Zueri begrünt - Zuericooldown Web-App
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«Züri begrünt»

Fokusgruppe

Zweite Fokusgruppe 07/07/2020Juli 09, 2020

Zweite Fokusgruppe

Züri fokussiert partizipativ II – die zweite Fokusgruppe fand am Dienstag, 07. Juli 2020 von 14:00-16:00 Uhr statt. Mehr als 30 Personen haben wiederum aus den verschiedensten Fach- und Lebensbereichen rege miteinander diskutiert & fokussiert.

Stadtbewohner:innen, Planende, Genossenschafter:innen, Vereine, Hobby-Gärtner:innen, Vertreter:innen der Quartiervereine, Wissenschaften, Stadt Zürich, Student:innen – eine gemischte Gruppe mit mehr als 30 Personen traf sich online in einer Video-Konferenz. Erik Meinharter von PlanSinn, Wien, teilte seine Erfahrungen mit aktuellen partizipativen Wiener Begrünungsprojekten im Rahmen eines Input-Referats. Zudem durften wir zwei Teilnehmer:innen aus Berlin und Münster begrüssen. Wir danken den neuen & wiederkehrenden Teilnehmer:innen für Ihre Ideen, Inputs und Inspirationen!

Folgende Fragen standen im Fokus

  • Im Zentrum stand das praxisorientierte Fallbeispiel, insbesondere die Entsiegelung oder Umnutzung begrenzter Flächen.
  • Wie kann ein digitales Werkzeug die Realisierung von Massnahmen zielführend fördern und unterstützen?
Ziel war mittels partizipativem Ansatz die weiteren Schritte für das Projekt «Züri begrünt» zu konkretisieren.

Eliane Suter
zuericooldown@su-pa.net
044 585 19 18

Erste Fokusgruppe

Züri fokussiert partizipativ – die erste Fokusgruppe fand am Montag, 18. Mai 2020 von 14:00-16:00 Uhr statt. Mehr als 20 Personen aus den verschiedensten Fach- und Lebensbereichen haben rege miteinander diskutiert & fokussiert.

Stadtbewohner:innen, Planende, Genossenschafter:innen, Vereine, Medien, Hobby-Gärtner:innen, Vertreter:innen der Quartiervereine, Wissenschaften, Medien, Stadt Zürich, Student:innen – eine gemischte Gruppe mit mehr als 20 Personen traf sich online in einer Video-Konferenz. Wir danken allen Teilnehmer:innen für Ihre Ideen, Inputs und Inspirationen!

Folgende Fragen standen im Fokus

  • Wie können Anreize gesetzt werden, damit Stadtbewohner:innen zum Mitmachen motiviert werden und proaktiv die Begrünung ihres Lebens- und Arbeitsraumes fördern können? Welche Bedürfnisse stehen im Vordergrund?
  • Wie kann eine «Züri begrünt» Web-App aufgebaut sein und welche Funktionen sind zielführend, damit die Realisierbarkeit von Begrünungsvorhaben hoch ist? Wie können Benutzer:innen auf dem Weg zur Umsetzung unterstützt werden?
Ziel war mittels partizipativem Ansatz erste Schritte für das Projekt «Züri begrünt» in die Wege zu leiten.

Seed Grant

Vorprojekt gestartetMärz 23, 2020

Mittels partizpativem Ansatz werden erste Schritte zu einer "Züri begrünt" Web-App eingeleitet.

Wie können Anreize gesetzt werden, damit Stadtbewohner:innen zum Mitmachen motiviert werden und proaktiv die Begrünung ihres Lebens-/Arbeitsraumes fördern können? Welche Bedürfnisse stehen im Vordergrund?

Die Partizipative Wissenschaftsakademie UZH | ETHZ (pwa.uzh.ch) ermöglicht den Seed Grant «Züri begrünt» (pwa.uzh.ch, Projektbeschrieb).

Im Mai 2020 wird eine erste Fokusgruppe organisiert. Weitere Informationen folgen.

Projektskizze für eine Web-App

by Eliane SuterApril 8, 2019

Mit der Züricooldown Web-App sollen die Zürcher Stadtbewohner:innen ein interaktives Werkzeug erhalten, um eine klimafreundliche Gestaltung von Stadträumen zu fördern. Die Idee entstand am Climathon 2017. 

Ziel einer ersten Etappe: Pilotprojekt

Grundlegende Funktionen und Realisierungsmöglichkeiten am Beispiel von zwei zu bestimmenden Plätzen und/oder Strassenzügen realisieren.

Partizipation der ZürcherInnen bei der Begrünung und Beschattung

Das Instrument ist sowohl für die Gestaltung von öffentlichen Räumen, als auch für die Sensibilisierung und Umweltbildung wertvoll. Mit Hilfe von partizipativen Instrumenten (wie z.B. Züri wie neu) kann eine Verbindung zwischen Behörden und Stadtbewohner:innen geschaffen werden.

Im Falle der Züricooldown Web-App sind es positive Meldungen und Vorschläge, welche einfliessen. So verfügt Zürich über ein zusätzliches Instrument, um Bedürfnisse im öffentlichen Raum bei der Bevölkerung abzuholen.

Funktionsweise

Als Hintergrund dienen online verfügbare Karten (z.B. Google Street View o.a.) mit Bildern oder Bilder von Nutzern, etc. von einem Platz, Quartierstrasse u.s.w. Vordefinierte Objekte (z.B. Blumen-/Gemüse-/Kräuterkisten, Sitzplätze, Wasser-/Schattenspender) können aus einer Bibliothek direkt auf die neu zu gestaltende Fläche gezogen werden. So können Besucher durch z.B. virtuelle Begrünungen von Böden oder Fassaden Vorschläge für eine Neugestaltung eines Platzes oder einer Strasse machen.

Mögliche Erweiterung und/oder Anknüpfung an bestehende digitale Planungswerkzeuge:
Effekte und Wirkungen von Massnahmen quantifizieren und vorhersagen unter aktivem Einbezug und der Berücksichtigung von wissenschaftlich erhobenen statistischen Daten und Methoden.

- Präsentation interaktiver Prototyp nach Absprache
- Entwurf Projektskizze (09.2018, PDF)
- Züricooldown Präsentation  (Climathon 2017, sway.com)

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Zürich, 23. März 2020